Fotograf*innen

Eye of Science

Sammlung

MIKRO—
FOTOGRAFIE

Sammlung 

Kirschessigfliege, 90:1
Portrait der Kirschessigfliege (Drosophila suzukii), ein Schädling, der seine Eier in junge Früchte legt, 90x

Sammlung aus Gesundheit, Industrie, Natur, Landschaft, Umwelt, Wissenschaft, Medizin . 

Gallenblase, pathologisch, 3000:1
Oberfläche einer geschädigten Gallenblase mit nekrotischen Zellen (braun), 3000x
Halterung einer Flügelschuppe von Greta oto, 5000:1
Flügeloberfläche von Greta morgane oto, einem Schmetterling mit durchsichtigen Flügeln, 5000x
Glasfaser Gewebe 42x
Durch Nanobeschichtung ist dieses Glasfasergewebe ausgesprochen hitzestabil, 42x
Schmetterlinge, Papilio palinurus 800:1
Grün schillernde Schuppe eines Papilio palinurus Falters, 800x
Mammakarzinom-Zellen mit CAR-Zellen, 3600:1
Mammakarzinom-Zelle (grün) die von einer Natürlichen Killerzelle angegriffen wird, 3600x
Nahriungsmittel, Reis 1000:1
Oberfläche eines Reisblatts mit Wachsschicht und Spaltöffnungen, 1000x
Computerplatine
Kupferbahn auf einer Elektronik-Platine, 85x
Salmonella enterica, 11 000:1
Salmonella enteritidis Bakterien lösen Durchfall aus, 11.000x
Bärtierchen, Macrobiotus sapiens 600:1
Bärtierchen Milnesium sapiens zwischen Moosblättern, 600x
Polystyrol- Schaum, 360:1
Wände von Polystyrol-Schaum (Styropor) 360x

Weitere Portfolios

Portrait-SW

Eye of Science

Oliver Meckes & Nicole Ottawa, Reutlingen

Agentur Focus Archiv

Das Studio und Mikrolabor von „eye of science“ wurde Mitte der neunziger Jahre von der Biologin Nicole Ottawa und dem Fotografen Oliver Meckes gegründet. Sie sind auf Mikrofotografie spezialisiert, wobei der Schwerpunkt auf der Raster-Elektronenmikroskopie mit aufwändiger Colorierung liegt. Die Fotoobjekte dazu stammen aus allen wissenschaftlichen Gebieten, so spielt es keine Rolle, ob Beton, Getreide, Teile des menschlichen Körpers, Insekten, Bakterien oder Microchips in Szene gesetzt werden sollen.

Die Bilder von „eye of science“ erscheinen in GEO, Terra Mater, National Geographic ebenso wie in Schulbüchern und wissenschaftlichen Publikationen wie Nature oder Science.

Für die pharmazeutische, chemische und technische Industrie kommen die Mikroaufnahmen als Raumdekoration, in Kalendern, Geschäftsberichten, in der Werbung oder auf Messen zum Einsatz.

Eye of science wurde mehrfach beim World Press Photo Award, dem „Deutschen Preis für Wissenschaftsfotografie“ sowie der „Royal Photographic Society“ ausgezeichnet und erhielt 2003 den Lennart Nilsson Award.
„eye of science“ ist Mitglied in der DGPh und der DGE.

 

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