Lene Münch

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Fischaufzucht

In der Fischaufzucht werden Forellen und Karpfen für spätere Versuche aufgezogen.

Sicherung des Geländes

Das komplette Gelände ist durch einen 2,5 Meter hohen Stacheldrahtzaun gesichert.

Mitarbeiterin im Referenzlabor für Vogelgrippe

Eine Mitarbeiterin an ihrem Arbeitsplatz im Referenzlabor für Vogelgrippe.

Zellen in einer 24-Loch-Platte

Zellen werden in eine 24-Loch-Platte pipettiert. Dort wachsen sie an und werden für den Nachweis von Reoviren eingesetzt.

Rasterelektronenmikroskop

Mit Hilfe eines Rasterelektronenmikroskops (REM) konnten bisher unentdeckte Viren entdeckt werden. Dieses ausrangierte Modell wird heute noch im Keller des FLI aufbewahrt.

Gemälde des Künstlers Hans Neubert

Im Treppenhaus des Hauptgebäudes befinden sich deckenhohe Gemälde des Künstlers Hans Neubert. Abgebildet ist eine Szene, die zeigt, wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf der Insel Riems geforscht wurde.

Wildschweine aus eigener Zucht

Das FLI forscht an hochgefährlichen Tierseuchen wie Voggelgrippe, BSE, etc. und braucht z.B. Wildschweine aus eigener Zucht, um neue Impfstoffe gegen die Schweinepest zu entwickeln.

Angebrütete Hühnereier

Im Bereich der Geflügelpest werden angebrütete Hühnereier regelmäßig durchleuchtet, um zu kontrollieren, ob die kleinen Hühnerembryos sich noch bewegen.

Insel Riems in der frühen Morgendämmerung

In der frühen Morgendämmerung erstreckt sich am Horizont der Ostsee ein Teil der Insel Riems.

Angebrühtete Hühnereier werden mit Kerzenwachs verschlossen

Nachdem mit einer feinen Kanüle eine aufbereitete Verdachtsprobe von Vogelgrippeviren in angebrühtete Hühnereier gespritzt wurde, wird das Löchlein mit einem Tropfen Kerzenwachs wieder gut verschlossen. Anschließend werden die Eier in den Brutschrank zurückgestellt und nach einigen Tagen können die Ergebnisse ausgewertet werden.

Regenbogenforellen

Das FLI forscht an hochgefährlichen Tierseuchen wie Vogelgrippe und BSE. Aber auch weniger bekannte Seuchen, wie beispielsweise die Virale Hämorrhagische Septikämie (VHSV), die oft bei Regenbogenforellen auftritt, werden auf der Insel Riems erforscht.

Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas C. Mettenleiter, Präsident des FLI

Der Präsident des FLI Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas C. Mettenleiter möchte trotz engem Terminkalender nicht auf die Laborarbeit verzichten.

Quarantänestall

Im Quarantänestall muss es immer sauber sein.

Übersichtstafel der Zellkulturen

Die Übersichtstafel der Zellkulturen, die in flüssigem Stickstoff bei minus 196 Grad Celsius in der Zellbank aufbewahrt werden.

Wöchentliches Hausseminar

Im wöchentlich stattfindenden Hausseminar stellen Wissenschaftler, Diplomanden und Doktoranden ihre Forschungsprojekte und Forschungsergebnisse vor.

REPORTAGE

Die Insel Riems  

Seit fast 100 Jahren ist auf der Ostseeinsel das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) beheimatet und forscht hinter zweieinhalb Meter hohen Stacheldrahtzäunen, Sicherheitsschleusen und dicken Glasfenstern an hochgefährlichen Tierkrankheiten. Rinderwahn, Vogelgrippe und Maul- und Klauenseuche sind nur die Bekanntesten.

In modernsten Laboren der höchsten Sicherheitsstufe forschen die Wissenschaftler des Friedrich-Loeffler-Instituts an neuartigen Impfstoffen gegen die tödlichen Viren. Den Großteil der Labore dürfen die Mitarbeiter nur in steriler Schutzbekleidung betreten. Es herrscht Unterdruck. So kann Luft – und mit ihr Erreger – zwar hinein gelangen, jedoch nicht hinaus. So können auch die Forscher nach getaner Arbeit das Gebäude nur durch eine Schleuse, in die automatisch minutenlang warmes Wasser gesprüht wird, verlassen. »Rausduschen« nennen sie das. Für Tiere gibt es hier allerdings kein Entkommen. Sie verlassen die Isolierställe nur in eingeäschertem Zustand. Sogar das Abwasser, die Gülle und der Mist werden hocherhitzt, um auch den letzten Keim abzutöten. Das FLI ist eine der am stärksten abgeschotteten Forschungseinrichtungen der ganzen Republik.

REPORTAGE

”Der Apparat”

Dieses Projekt widmet sich einem Thema unserer Zeit und erzählt eine Geschichte abseits von Sensationen. Ämter und Behörden sind an und für sich karge langweilige Orte, die Unbehagen und ein Gefühl von Beklemmung in einem hervorrufen, wenn man mit ihnen zu tun hat. Mir war von vornherein klar, dass ich bei diesem Thema nicht die klassischen Klischees reproduzieren wollte. Volle Warteräume, lange Flure und genervte Gesichter haben mich an dieser Geschichte nicht interessiert. Diese Bilder kennt man irgendwie schon zu gut. Ich war vielmehr an dem Wesen der Ämter und Behörden selbst interessiert. Also an dem Apparat an sich. Ich wollte eine Stimmung transportieren und den Betrachter zum Innehalten animieren.

Bundespolizei

Bundespolizei, Berlin

Mitarbeiterin der Bundesagentur für Arbeit

Mitarbeiterin der Bundesagentur für Arbeit Nauen, Brandenburg

KFZ-Zulassungsbehörde

KFZ-Zulassungsbehörde, Berlin-Kreuzberg

Mitarbeiterin der KFZ-Zulassungsbehörde

Mitarbeiterin der KFZ-Zulassungsbehörde, Berlin-Kreuzberg

KFZ-Zulassungsbehörde

KFZ-Zulassungsbehörde, Berlin-Kreuzberg

Europäisches Patent- und Markenamt

Europäisches Patent- und Markenamt, Berlin

Mitarbeiter des Bundessortenamts

Mitarbeiter des Bundessortenamts, Hannover

Bundesarchiv

Bundesarchiv, Koblenz

Mitarbeiterin des Bundesarchivs

Mitarbeiterin des Bundesarchivs, Koblenz

KFZ-Zulassungsbehörde

KFZ-Zulassungsbehörde, Berlin-Kreuzberg

Bundesarchiv

Bundesarchiv, Koblenz

Mitarbeiterin der Bundespolizei

Mitarbeiterin der Bundespolizei, Berlin

Bundespolizei

Bundespolizei, Berlin

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Lene Münch, 1983 in Köln geboren, studierte Dokumentarische Fotografie und Fotojournalismus an der FH Hannover, am ICP in New York und an der Danish School of Journalism in Århus. Spezialisiert auf dokumentarische Fotogeschichten, taucht sie thematisch meist in ihr fremde Welten ein. Im dokumentarischen Stil fotografiert sie nicht nur ihre freien Projekte, sondern bedient sich der typischerweise schlichten und aufgeräumten Bildsprache auch für Reportagen oder Portraits, die sie im Auftrag für Zeitungen, Magazine oder Corporate-Kunden (u.a. SZ, FAZ, DIE ZEIT, Stern, Cicero, mare, GQ) fotografiert. Ihre Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet (u.a. VG Bild-Kunst Stipendium, BFF-Förderpreis, New York Photo Award, VGH-Fotopreis, DAAD Stipendium) und weltweit ausgestellt (u.a. Visa pour l’image – off Festival, Voies Off Festival in Arles, New York Photo Festival, ICP, C/O Berlin, Lumix-Festival, FotoDoks, galerie weisser elefant). Sie ist Mitglied des Kollektiv25 und lebt in Berlin.

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